26.11.2009

Quaerite, et invenietis

«La judéo-maçonnerie veut rétablir, à son profit, la gentilité antique, en la rattachant aux symboles modernes de la divinité du juif, dont le triomphe est de régner sans se découvrir. Là est le rattachement subreptice de tous les paganismes du monde aux doctrines, moeurs et religions talmudiques. Son but suprême est l'intronisation du soi-disant roi du monde, la remise de l'autorité universelle, par les dupes d'en bas, entre les mains des grands maîtres, tous juifs, l'asservissement de tous les peuples à ces hommes par l'accaparement des fonctions sociales, la transformation de l'homme en animal domestique, l'exploitation par le juif des masses humaines, une fois supprimés les chefs de l'ordre chrétien.»

D'aucuns savent que je n'attends jamais l'imprimatur CON-SERF-VAT(ican II)-EUR(o) du «Puer Hitleris», du «pape noir»: «LE SERMON DE SAINT LÉONARD DE PORT-MAURICE SUR LE NOMBRE DES ÉLUS» devrait être à la portée de tous.

Rendez-vous au Jugement dernier!

"The new EU president suggests that we are already under a global government. He also confirms that the climate change/global warming movement [i.e. hoax], which will allow a few to manage, regulate, tax, control and burden the rest of the world, is the key to bringing the one world global government to total development."

"1984-Juncker-Bokassa-Exterminator" thus remained "Prime Minister": His father, the devil, probably knew that the one who gave his name to Lucifer's army (Congregatio Sterilis Victoris respectively Congregatio Serpentis Victi) would have been too much of a risk.

Everyone of these useful idiots, professional fools/liars, will realize sooner or later that he couldn't destroy the Church.

Wird http://www.einsicht-aktuell.de/ Ihnen nützen?

Wollen Sie sich nicht lieber doch in die Obhut von notorischen Kindermördern, von verbissenen Wählermördern (die meisten Euthanasieopfer werden doch wohl „Demokraten" gewesen sein...), von... begeben?!

In Ihrem Herzen wissen Sie, dass es ein Gericht geben muss und somit geben wird!

VIVAT LEO DE TRIBU JUDA!

Y.W.

24.11.2009

Pro animabus vestris

PHILIPPE, Joseph, Ordensmann und Bischof, * 3.4. 1877 in Rollingergrund von unbemittelten Eltern. + 21.10. 1956. Als der Vater 1881 bereits starb und die Mutter ihren Lebensunterhalt durch ihrer Hände Arbeit verdienen mußte, kam Ph. und seine jüngere Schwester zur Großmutter nach Niederfeulen. Im Alter von 12 Jahren wurde Ph. als einer der ersten Schüler zum Studium in die eben eröffnete Apostolische Schule der Herz-Jesu-Priester in Clairefontaine (Arlon) angemeldet. Das Noviziat machte Ph. in Sittard. Er nahm den Klosternamen Pater Josephus-Laurentius an. Von 1900 bis 1903 studierte er im Priesterseminar S. Sulpice in Issy-les-Moulineaux in der Nähe von Paris. Weil die Gregoriana in Rom die akademischen Grade des Institut Catholique von Paris nicht anerkannte, besuchte Ph. zunächst das Päpstliche Lyzeum im Römischen Seminar. Am 28. Mai 1904 empfing er in S. Apollinaris in Rom die Priesterweihe und erlangte am 18. Dezember 1905 den Titel eines römischen Doktors der Theologie. Von 1906 bis 1913 lehrte Ph. neutestamentliche Exegese, Liturgik und Homiletik im Scholastikat der Herz-Jesu-Priester in Luxemburg-Limpertsberg. Am 24. Dezember 1911 wurde er vom Generalkapitel zusätzlich zum Generalsekretär der Kongregation gewählt. Eine schleichende Krankheit zwang ihn, sein Lehramt im Scholastikat aufzugeben. Von 1913 bis 1919 wirkte er als Hauskaplan in Erlenbad (Schwarzwald) bei den Schwestern vom hl. Franziskus. In seiner Freizeit pflegte er seine schriftstellerische Tätigkeit. Von 1919 bis 1925 weilte er als Generalassistent des Stifters P. Léon Dehon (1843-1925) in Bruxelles, wo damals das Generalat der Patres war, bevor es nach Rom verlegt wurde. Auch übernahm er die seelsorgliche Betreuung des »Home Sainte Marie«, wo die zahlreichen Dienstmägde aus Luxemburg, die in der belgischen Hauptstadt dienten, ein Ersatzelternhaus in der Ferne fanden. Als P. Dehon am 12. August 1925 gestorben war, wählte das 19. Generalkapitel in Rom Ph. zum Generalobern der Kongregation. Trotz einer seit 1933 schärfer auftretenden Arthritis gönnte der Obere sich keine Schonung. Sein Wirken an der Spitze der Kongregation wurde durch den Bau der Christ-König-Kirche in Rom gekrönt. Der Architekt Marcello Piacentini konnte mit der vollen Unterstützung von Ph. in Formen, die in klerikalen Kreisen eher auf Ablehnung stießen, in den Jahren 1932 bis 1935 sein Fachkönnen unter Beweis stellen.In dieser, von den Herz-Jesu-Priestern übernommenen Pfarrkirche in der Nähe von Piazza Mazzini, damals noch nicht fertiggestellt, durfte Ph. am 9. Juli 1935 mit päpstlicher Spezialvollmacht die Bischofsweihe empfangen. Er war am 25. April 1935 zum Bischof-Koadjutor von Bi. Nommesch mit dem Recht der Nachfolge in Luxemburg ernannt worden. Seinen bisherigen Wahlspruch »Adveniat regnum tuum« (Dein Reich soll kommen, Lk. 11,2) ließ er als Bischof durch »Pro animabus vestris« (Für eure Seelen, 2 Kor. 12,15) ersetzen. Klar sollte werden, daß er durch Innerlichkeit seine Diözesanen zur geistigen Einheit im Reich Gottes führen wollte. Das bewies er kurz nach seiner Thronbesteigung am 17. Oktober 1935, nachdem Bi. Nommesch am 9. Oktober verstorben war. Eine der ersten Entscheidungen brachte dem Oberhirten und seinem Klerus nicht geringen Ärger ein. Er verbot am 24. Juni 1936 das öffentliche Mittragen der »roten Fahne«, das Wahrzeichen der damals äußerst militanten, antiklerikalen, sozialistischen und kommunistischen Arbeiterverbände, bei kirchlichen Beerdigungen. Diese prinzipielle Entscheidung offenbarte die bischöfliche Sorge, das christliche Leben zu befreien von allem rein äußerlichen Gehaben. Ihm ging es um die scharfe Trennung von Politik und Religion. In diese Richtung zeigte eine weitere Forderung, welche bei Gelegenheit der flächendeckenden geistigen Erneuerung der Stadtpfarreien 1938 an sämtliche Volksmissionare als »ausdrücklicher Befehl« erging, »nicht über die deutschen Zustände (zu) sprechen« und »eine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sei) unangebracht«. Als am 10. Mai 1940 die deutsche Wehrmacht die Neutralität des Landes durch die Besetzung widerrechtlich verletzte, und die Herrscherin I.K.H. Charlotte mit ihrer Regierung aus Protest freiwillig für das Exil sich entschloß, blieb Bi. Ph. bei seiner Herde. Er wurde zum Symbolzeichen für die Einheit und den stummen Widerstand eines ganzen Volkes. Er selber nahm nie persönlichen Kontakt mit der Besatzungsmacht und unterließ selbst jeden Höflichkeitserweis an ihre Adresse. Durch den Bistumssekretär Louis Hartmann übermittelte er scharfe Proteste, als viele Geistliche seiner Diözese aus der Heimat vertrieben wurden oder in Konzentrationslagern schmachten mußten, als die Wehrmacht die Eigentumsübertragung der kirchlichen Güter, die Klösteraufhebung und die Abschaffung des Religionsunterrichtes in den Schulen verordnete. Daß der Bi. in seinen Hirtenbriefen nur religiöse Themen und keine zeitbezogenen behandelte und von den Kanzeln keinen offiziellen Protest gegen die Maßnahmen der Zivilverwaltung verlesen ließ, wurde, ungerechtfertigt, ihm als Schwäche und Ängstlichkeit ausgelegt. Er wußte genau, daß er als der »große Schweiger« die letzte Autorität im Land geblieben war, und rechnete damit, daß die Zivilverwaltung ihre Absicht, ihn, wie bereits alle französischen Bischöfe in Elsaß und Lothringen, aus seinem Bistum zu vertreiben, verwirklichen werde. Für diesen Fall hatte er dem Bi. von Trier alle Vollmachten und Anweisungen gegeben. Das Vorhaben der Besatzungsmacht scheiterte am Einspruch des deutschen Botschafters in Paris und des SD-Hauptamtes in Berlin. Bi. Ph. wollte weder Held noch Martyrer sein, sondern schweigender, leidender und betender Steuermann, der mit seinem Klerus dem verschreckten, schwergeprüften Volk den Weg zeigte aus Krieg und Umsiedlung und Zerstörung in der Winteroffensive 1944-1945 hinaus in eine gesicherte, teuer erkaufte Freiheit. Er war der Bischof der Seelen, nicht der politisch gebundene und nicht der parteienhörige Oberhirte. Er förderte das »Werk der geistigen Exerzitien« und die Bewegung der »Katholischen Aktion«, wie die großen Päpste sie forderten. Zum 1200. Gedenktag des Todes des hl. Willibrord erwirkte er von Papst Pius XII am 1. Mai 1939 für die ehemalige Benediktinerabteikirche in Echternach, wo der Heilige seit 1906 seine jetzige Ruhestätte gefunden hatte, den päpstlichen Titel einer »Basilica minor«. Seit 1941 verschlimmerte sich der Gesundheitszustand des Bi. durch die gichtartige Erkrankung, die er von seiner Mutter geerbt hatte. Zeitweilig konnte er seine Diözese nur vom Krankenlager aus »mit dem Kopf, wenn nicht mehr mit den Füßen« leiten. Am 14. Mai 1949 gewährte Rom ihm einen Bischof-Koadjutor in der Person von Dr. Léon Lommel, Professor am Priesterseminar in Luxemburg. Als in Westeuropa nach Kriegsende der Begriff einer Einheitsgewerkschaft zum Schlagwort wurde, forderte Bi. Ph. mit aller Entschiedenheit, daß in seiner Diözese die Christliche Gewerkschaft erhalten bleibe. In einem Hirtenbrief von 1949 belegte er die Unhaltbarkeit und die Verwerflichkeit der sozialistischen und kommunistischen Theorien. Im Hirtenbrief für die Fastenzeit 1951 griff er den Gedanken erneut auf. »Die Gewerkschaft hat nur die Mission, den Arbeiter zu schützen in den Fragen der Arbeit und in den Fragen des Lohnes und muß ihm die Freiheit als Mensch und als Christ gewährleisten. (Sie) hat nicht die Mission, Politik zu treiben, sei es in Wort oder Schrift, im Dienste einer bestimmten Partei. Sie hat nur die Aufgabe, den Arbeitsprozeß zu leiten nach den Gesetzen und nach dem Naturrecht, so wie es Gott bestimmt hat und die Kirche es lehrt«. Die geistliche Fürsorge für die Arbeiter bewirkte, daß aus den klassenkämpferischen Ersten-Mai-Feiern ein christliches, marianisch betontes Fest wurde. In einem Bericht über die Feiern des Marianischen Jahres 1954 regte Bi. Ph. in Rom an, den »Tag der Arbeiter« durch ein eigenes Fest im Kirchenkalender auszuzeichnen. Ein Jahr später wurde der Kult des hl. Josefs als Patron der Arbeiter in der Weltkirche eingeführt. Bi. Ph. war stets bestrebt, in seiner Diözese durch die Kanäle der »Katholischen Aktion« dem spürbar werdenden Priestermangel überzeugte Laienkräfte zu erwecken. Er ist der »Erwecker und der Neugestalter« des gesamten religiösen Lebens im Bistum Luxemburg auf viele Jahrzehnte hinaus geworden. Im März 1951 berief er die Diözesansynode und paßte die kirchlichen Satzungen seines Sprengels den Forderungen der Zeit an. Am 20. September 1953 wohnte der körperlich behinderte Bischof der Konsekration der neuerbauten Basilika in Echternach bei, während sein Bischof-Koadjutor Léon Lommel, umgeben vom Apostolischen Nuntius und von Bischöfen aus 7 europäischen Bistümern, die Feier leitete. Am 21. Oktober 1956 beendete Ph. sein irdisches Leben. Er wurde am 25. Oktober in der Krypta der Kathedrale in Luxemburg unter starker Beteiligung aller Schichten des Volkes beigesetzt.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Motto von Msgr. Joseph Laurent Philippe (der gewiss nicht der letzte Bischof in Luxemburg war, der laut http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bphili.html übrigens am 9. Juni 1935 - statt am 9. Juli, wie oben angegeben - geweiht wurde, denn sogar Jean Hengen befand sich noch in der apostolischen Sukzession...) und meinem Picasa Album?

http://picasaweb.google.com/Yves.Weinachter/ProAnimabusVe... hat bestimmt nicht den Zweck, Geld zu machen. Die Intention des Christkönigs (auf die kommt es für die Besucher an, nicht auf diejenige eines Yves Weinachter) kann nur darin bestehen, Seelen zu retten. Die Fotos zeigen sicherlich einiges vom katholischen Reichtum und damit von den Schätzen des heiligsten Herzen Jesu.

http://picasaweb.google.com/Yves.Weinachter/ProAnimabusVe... befindet sich im Aufbau (momentan enthält das Album 78 Bilder, die sich alle in voller Auflösung - in einigen Fällen 24 MP - herunterladen lassen).

Français:

http://picasaweb.google.com/Yves.Weinachter/ProAnimabusVestris n'est pas l'oeuvre de quelqu'un qui prie en union avec l'abbé apostat Joseph Alois Ratzinger, le pseudo-évêque de Rome couramment appelé Benoît XVI. L'auteur de ces lignes n'assiste pas à la messe à l'envers, à la synaxe de l'évêque apostat Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini. Il ne fait pas de génuflexion face à du pain franc-maçon Bugnini-Paul VI, etc.

L'album
http://picasaweb.google.com/Yves.Weinachter/ProAnimabusVe... contient à ce moment 78 photos pouvant être téléchargées en résolution maximale.

English:

If you have been visiting this site for some longer time already, then you possibly won't find any new photo in my album http://picasaweb.google.com/Yves.Weinachter/ProAnimabusVe..., which currently holds 78 pictures.

11.11.2009

Conjuratio universalis?

Ech soen, mat deem fréiere Bëschof vun Tréier an heitegen Erzbëschof vu München, dem Reinhard Marx, datt deen deen den Holocaust ofstreid, net kann eng Roll an der kathoulescher Kierch spillen."

Was wären „1,2 Milliarden" ohne „Sterilis Victor"!

„Beruhigen" Sie sich: Für „Congregatio Sterilis Victoris─Lëtzebuerger Sodomisten Atheisten Paak II" bzw. Juncker-Asselborn II stellt sich die Frage der physischen Vernichtung von Menschenleben gar nicht, weil Abtreibungs- und Euthanasieopfer von ihrer „Wahlpflicht" keinen Gebrauch machen...

«Juncker-Mahomet» et «1984-Animal Farm-Di Bartolomeo», tous coreligionnaires de «Ratzinger-Benoît XVI mondialiste», n'auraient-ils point reçu la révélation que l'avortement, l'euthanasie ne suffisent plus, que même la sodomie ne garantira pas nécessairement l'absence de grippes porcines?

Ne savait-on (notamment I. Bertrand, auteur d'un ouvrage récemment disparu) pas déjà en 1903 que certains «idolâtres», «les disciples de Jésus», «viennent de l'esprit impur, et doivent, à ce titre, porter le nom de cochons»?

"The whole world is dividing itself into progressives and conservatives. The job of the progressives is to go on making mistakes. The job of the conservatives is to prevent those mistakes from being corrected." Gilbert Keith Chesterton, April 19, 1924

Quid sum miser tunc dicturus?

Yves Weinachter

14.07.2009

Confessio universalis?

“Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Quelle: Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Sind viele dank der Beschlüsse gewisser „Weishäupter" nicht schon zugrunde gegangen?!

«Je leur donnerai pour chefs des enfants, des efféminés domineront sur eux».

De nouveaux encouragements à prendre le noir pour le blanc et vice-versa de la part de certains «serviteurs» (cf. par exemple l'étymologie de «ministre») vous semblent-ils utopistes?!

In the late 1940s Catholic author William Thomas Walsh visited Sr. Lucy, one of the young three seers of Fatima, who by then was grown and living as a professed nun. During his visit, he asked a pointed question about what our Lady had meant when she said that Russia would spread her errors. "Does this mean, in your opinion," asked Walsh, "that every country, without exception, will be overcome by Communism? (emphasis added)" Sr. Lucy responded, "Yes." Walsh, wishing to be absolutely certain of the import of her reply, asked further, "…and does that mean the United States of America, too? (emphasis added)" Again, Sr. Lucy declared, "Yes."

Quis ut Deus!

Yves Weinachter

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